Hope4You

Das 12-Schritte-Programm

H4Y ist für Menschen, ...

 

... die eine Auszeit brauchen.

... die sich in Selbstreflexion üben wollen.

... die ihre Beziehung zu Gott neu überdenken oder vertiefen möchten und daheim im Trubel keine Zeit dafür finden.

... die im Kopf wissen, dass Gott sie annimmt, wie sie sind – das jedoch auch einmal am eigenen Leib erfahren müssen, um es im Herzen zu fühlen.

... die einen Ort suchen, an dem sie über ihre Probleme sprechen können, ohne verurteilt zu werden.

... die sich in einer Phase der Umorientierung oder Orientierungslosigkeit befinden.

... die sich einen offenen und ehrlichen Austausch wünschen.

... die Erleichterung erfahren wollen, weil sie einfach mal sie selbst sein dürfen.

... die mit Leid in ihrem Leben konfrontiert sind und sich Unterstützung sowie Verständnis wünschen.

... die sich gerne von Gott geliebt wissen möchten, dies aber nicht mit dem Gottesbild in Einklang bringen können, das ihnen bisher vermittelt wurde.

... die eine geliebte Person verloren haben und Begleitung im Trauerprozess brauchen.

... die erschöpft sind und einfach nur Kraft tanken wollen.

... die schon mit vielen Menschen über ihre Probleme gesprochen haben, ohne Hilfe zu erfahren.

... die schon genug davon haben, scheinbar die einzigen zu sein, deren Leben nicht so rund läuft.

... die sich nach einem Austausch mit Menschen sehnen, die im gleichen Boot sitzen.

... die Menschen begegnen möchten, die keine Masken tragen, sondern offen und ehrlich über ihre Probleme sprechen.

Die 12 Schritte mit den entsprechenden Bibelversen:

  1. Wir gaben zu, daß wir unseren Abhängigkeiten und Problemen gegenüber machtlos waren und unser Leben nicht mehr meistern konnten.
    (Römer 7, 18-20; 2. Petrus 2, 19; Matthäus 9, 36)
     
  2. Wir kamen zu dem Glauben, daß eine Macht, die größer ist als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.
    (Johannes 12, 46; Psalm 18, 2-3; Markus 9, 23-24)
     
  3. Wir faßten den Entschluß, unseren Willen und unser Leben der Sorge Gottes – soweit wir ihn verstanden –anzuvertrauen.
    (Matthäus 11, 28-30; Sprüche 3,5-6; Psalm 143, 8)
     
  4. Wir führten eine gründliche und furchtlose Inventur unseres Inneren durch.
    (Klagelieder 3, 40; Galater 6, 3-5; Sprüche 16, 2-3)
     
  5. Wir gaben Gott, uns selbst und einem anderen Menschen gegenüber unverhüllt unsere Fehler zu.
    (Jakobus 5, 16; 1. Johannes 1, 8-9; Apostelgeschichte 19, 18)
     
  6. Wir waren völlig bereit, all diese Charakterfehler von Gott beseitigen zu lassen.
    (Römer 6, 11-12; 1. Petrus 1, 13; Psalm 141, 3-4)
     
  7. Demütig baten wir ihn, unsere Mängel von uns zu nehmen.
    (1. Johannes 5, 14-15; 1. Petrus 5, 6-7; Apostelgeschichte 3, 19)
     
  8. Wir stellten eine Liste aller Personen auf, denen wir Schaden zugefügt hatten, und wurden bereit, ihn bei allen wiedergutzumachen.
    (Johannes 13, 34-35; Lukas 6, 37-38; Markus 11, 25; Lukas 19, 8)
     
  9. Wir machten bei diesen Menschen alles wieder gut, wo immer dies möglich war, es sei denn, wir hätten dadurch sie oder andere verletzt.
    (Matthäus 5, 23-24; Römer 15, 2; Philipper 1, 9-11; Kolosser 4, 5-6)
     
  10. Wir setzten die Inventur unseres Inneren fort, und wenn wir Unrecht hatten, gaben wir es sofort zu.
    (Markus 14, 38; 1. Korinther 10, 12; Galater 5, 1; Psalm 103, 10-12)
     
  11. Wir suchten durch Gebet und Besinnung unsere bewußte Verbindung zu Gott, soweit wir ihn verstanden, zu verbessern. Wir baten ihn nur, uns seinen Willen für uns erkennen zu lassen, und um die Kraft, ihn auszuführen.
    (Johannes 4, 13-14; Römer 8, 28; Galater 2, 20; Psalm 127, 1-2)
     
  12. Nachdem wir durch diese Schritte ein geistliches Erwachen erlebt hatten, versuchten wir, diese Botschaft an andere weiterzugeben und unser tägliches Leben nach diesen Grundsätzen auszurichten.
    (Galater 6, 1; 1. Korinther 15, 10; Markus 5, 19; Psalm 96, 2-3)
     
Bild Jungendgästehaus Mondsee
Jungendgästehaus Mondsee

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